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Die Besonderheit liegt in der Begründung gerechter Herrschaftsverhältnisse, gegründet auf den bürgerlichen Gemeinwillen. Galt noch vor Beginn des Zeitalters der Aufklärung die Berufung auf eine letzte Begründungsinstanz, allen voran der omnipotente Gott oder die Natur, so geht mit Beginn der Moderne die Auffassung einher, dass nur die vertragliche Einigung aufgeklärter Individuen eine gerechte Legitimationsbasis besitzt. Rousseaus empathischer Freiheitsbegriff ist als Sinnbild einer ganzen Epoche zu betrachten. Das zunehmend aufgeklärte Bürgertum begann individuell zu reflektieren, und oktroyierte Lebensweisen in Frage zu stellen. Doch ist Rousseau nicht nur als Fürsprecher seiner Generation zu verstehen. Mit seinem Gesellschaftsvertrag, welcher als Leitmotiv seiner politischen Philosophie sowie der vorliegenden Seminararbeit zu betrachten ist, bringt er die Vormoderne gegen die Moderne in Stellung und überwirft sich so mit vielen Prominenten seiner Zeit. Inspiriert durch die von der Akademie von Dijon gestellten Preisfrage, die da lautet, ob denn die Wissenschaft und Entfaltung der Künste zur gesellschaftlichen Bereicherung und Lebenssteigerung beigetragen habe, widerspricht Rousseau vehement. 2 philosophen vergleichen

Philosophie-Duell: Sokrates vs. Nietzsche

In Asien lässt sich ein zweitausend Jahre anhaltender Dialog zwischen verschiedenen Denkrichtungen feststellen. Dennoch wurden selbst bei strikter Ablehnung die Lehren des Buddhismus mit den eigenen verglichen. Dadurch, dass dem Buddhisten unter anderem das Studium nicht-buddhistischer Lehren vorgeschrieben wird siehe. Bodhisattva-Gelübde , entwickelte sich ein bis heute andauernder Dialog zwischen einheimischen und fremden Traditionen. Die Vertrautheit des interkulturellen Austausches ermöglichte es, fremde Ideen ernst zu nehmen. Viele Arbeiten über den Vergleich des östlichen und westlichen Denkens stammten daher aufgrund des fehlenden Interesses der westlichen Welt aus dem asiatischen Bereich. Die bekanntesten und einflussreichsten Personen waren Sri Aurobindo — und Sarvepalli Radhakrishnan — Sie präsentierten die indische Philosophie der westlichen Öffentlichkeit, verglichen, unterschieden und verbanden sogar die westlichen und östlichen Philosophien. Auf dem Gebiet der westlichen Philosophie ist die Komparative Philosophie ein relativ neues Sachgebiet.

Denker im Vergleich: Kant und Hegel Die Besonderheit liegt in der Begründung gerechter Herrschaftsverhältnisse, gegründet auf den bürgerlichen Gemeinwillen. Galt noch vor Beginn des Zeitalters der Aufklärung die Berufung auf eine letzte Begründungsinstanz, allen voran der omnipotente Gott oder die Natur, so geht mit Beginn der Moderne die Auffassung einher, dass nur die vertragliche Einigung aufgeklärter Individuen eine gerechte Legitimationsbasis besitzt.
Die Weltanschauungen von Platon und Schopenhauer Metaphysik im Licht der Erkenntnistheorie. Dieses pluralistische Bekenntnis wird dann oft mit der relativistischen Auffassung verbunden, dass alle Religionen und Konfessionen, Welt-anschauungen und Philosophien gleich wahr, gleich gültig oder gleich wichtig seien.

Denker im Vergleich: Kant und Hegel

Metaphysik im Licht der Erkenntnistheorie. Dieses pluralistische Bekenntnis wird dann oft mit der relativistischen Auffassung verbunden, dass alle Religionen und Konfessionen, Welt-anschauungen und Philosophien gleich wahr, gleich gültig oder gleich wichtig seien. Wer Selbstverständlich sind alle Religionen und Konfessionen, Weltanschauungen und Philosophien für ihre jeweiligen Anhänger wichtig. Und ebenso selbstverständlich halten ihre Anhänger sie auch für gültig und für wahr. Aber auch wenn sie sie selbstverständlich für wichtig, für gültig und für wahr halten, bedeutet das noch lange nicht, dass sie auch gleich gültig und wahr sind. Kein Glaube und keine Überzeugung ist jemals wahr oder gültig, nur, weil sie von jemand für wahr oder gültig gehalten wird. Meinungen gibt es immer viele. Echtes Wissen ist selten. Diese relativistische Auffassung der angeblichen Gleichwertigkeit und Gleichberechtigung aller Religionen und Kon-fessionen, Weltanschauungen und Philosophien bedeutet nicht nur das Ende aller Religionen und Konfessionen, son-dern auch das Ende aller Weltanschauungen und Philosophien.

Die Weltanschauungen von Platon und Schopenhauer

Im Prozess der Erkenntnis bilden Unterscheidung und Ähnlichkeit eine untrennbare Einheit. Beim Vergleich von Begriffen dürfen nur gleichartige Begriffe , die gleichartige Objekte der Realität repräsentieren, in die Untersuchungen einbezogen werden. Mit der Komparatistik hat der Vergleich eine eigene Gattung innerhalb der Literaturwissenschaft. Durch den "sozialen Vergleich" können im Alltag soziale Ungleichheiten in der Gesellschaft erkannt werden. Diese Art von Vergleich unter Mitmenschen wird vor allem in der Sozial- Psychologie und der Mikrosoziologie untersucht. Eine Theorie des sozialen Vergleichs stammt von Leon Festinger. Vergleiche können auch in einem umfassenderen Zusammenhang vollzogen werden. Diese Art von Vergleich wird in der Makrosoziologie erforscht und wird auch als Kulturvergleichende Sozialforschung bezeichnet. Bezüglich der Art der Vergleichsobjekte unterscheidet Brunswig , S. Farb-, Zeit- und Wertvergleiche. Meinong , S. Wiktionary: Vergleich — Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen.